Bauers Depeschen


Montag, 04. Dezember 2017, 1881. Depesche


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NOTIZEN zur Woche.

HEUTE gibt es wieder besonders gute Gründe, die MONTAGSDEMO gegen Stuttgart 21 zu besuchen: 18 Uhr, Kleiner Schlossplatz. Das Milliardengrab wächst und wächst - wie das Lügengebäude rund um dieses Immobiliengeschäft, gern auch „Verkehrsprojekt“ genannt. Siehe Depesche vom 2. Dezember.



Etwas anregender Austausch wäre schön:

Hier der Klick zum Manuskript: BEITRÄGE SCHREIBEN IM LESERSALON



Hört die Signale!

MUSIK ZUM TAG 



LIEBE GÄSTE,

schon sind wir wieder auf der Jahresabschlussstrecke, und wie immer, wenn Christbäume lichterloh brennen, steht „Die Nacht der Lieder“ auf dem Programm. Beide Abende im großen Theaterhaussaal sind seit Wochen ausverkauft.

Am heutigen Montag bin ich mit den letzten Vorbereitungen beschäftigt und mit Herbert Grammatikopoulos, einem hilfsbereiten Menschen aus der politischen Szene, im Kleinbus für die letzten Fuhren unterwegs. Am Dienstag und Mittwoch dieser Woche gehen die NdL-Shows über die Bühne, wobei am Dienstag Großkampftag ist: Vom Vormittag an werden die Soundchecks gemacht. Eine Durchgangsprobe ist wie immer nicht möglich. Leben ist live.

Die Benefiz-Show zugunsten der Aktion Weihnachten der StN organisiere und arrangiere ich seit jeher im Ein-Mann-Verfahren, das heißt: Es gibt kein „Orga-Team“, nach dem Gäste immer fragen. Das Theaterhaus unterstützt die Abende dankenswerterweise mit liebenswertem Personal und großzügiger Miete. Technik und Techniker kommen aufgrund der Größenordnung der Veranstaltung seit jeher von einer privaten Firma: Fichtner Tontechnik, Tübingen. Und die schöne Showtreppe, die Jahr für Jahr unsere Bühne dekoriert und einigen schon die Grenzen ihrer Motorik aufgezeigt hat (ich geh da nicht runter!), leiht mir glücklicherweise immer das Staatsschauspiel – dort habe ich sie mal in einer Vorstellung gesehen und erfolgreich darum gebettelt. Für „Die Nacht der Lieder“, die 17. Folge der Benefiz-Reihe zugunsten von Menschen in Not aus der Region, gibt es also einiges zu tun – das heißt: Diese Woche finden Sie auf der Depeschenseite vermutlich keinen neuen Kolumnentext.

„Die Nacht der Lieder“, liebe Gäste, gäbe es nicht ohne meinen Flaneursalon. Die Lieder- und Geschichtenshow war von Anfang an der Grundstock. Den Flaneursalon wiederum gäbe es nicht ohne mein frühes Veranstalter-Hobby, das in die achtziger Jahre zurückreicht. Der letzte Flaneursalon in diesem Jahr findet am Dienstag, 12. Dezember, im Schlesinger statt – dafür gibt es noch Karten am Tresen der schönen Kneipe in der Schloßstraße.

Für kommendes Jahr habe ich nur noch zwei Flaneursalon-Auftritte geplant: am Donnerstag, 19. April, auf Einladung im Stuttgarter Stadtarchiv in Cannstatt – und am Sonntag, 21. Oktober, im großen Saal des Gustav-Siegle-Hauses. In diesem Gebäude, in den heutigen Räumen des Bix-Jazzclubs, habe ich im Oktober 1998 meine erste Leseshow gemacht, zur Präsentation meines ersten Kolumnenbändchens, „Stuttgart – my cleverly hills“. Es war nicht geplant, diese Sache fortzusetzen. Es kommt, wie's kommt. Im Herbst 2018 feiern wir „20 Jahre Flaneursalon“, moderiert von dem Berliner Kabarettisten Arnulf Rating, einem alten Freund, den ich Ende der Siebziger kennengelernt habe; damals war er Mitglied der „3 Tornados“ (am 12. Januar ist er im Renitenztheater).

Diese Homepage hier hat mir 2007 Ralf Schübel (AD1) gebastelt, gedacht allein für den Flaneursalon - und zunächst ohne Depeschenseite. Jahre später habe ich dann, mit Erlaubnis der StN, meine Kolumnentexte auf diese Seite gestellt. Sie wären sonst nicht online, da sie seit einigen Jahren der StN-Print-Ausgabe vorbehalten sind. Natürlich habe ich immer gehofft, mit den Kolumnen auf der Webseite Publikum in den Live-Flaneursalon zu locken: in diese Show über eine Stadt.

Na ja, die Zeiten haben sich geändert – vielleicht sehen wir uns noch mal im Schlesinger. Würde mich freuen, jetzt, wo der Baum brennt. Und womöglich der Schnee, während sich die Rechtsnationalen mit den Braunen in ihren Reihen immer stärker ausbreiten.

 

im Nordbahnhof-Areal
 

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